OUTFIT: Oh happy day

2013-06-14  |    | 
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Endlich! Endlich! Endlich kann ich Kleider tragen ohne mich in eine Strumpfhose zu zwängen, ohne eine Jacke drüber zu ziehen, ohne den Blick auf etwas anderes zu lenken, als auf das, was es wirklich verdient hat. Und zwar mein neues, heiß geliebtes Sommerkleidchen von H&M. Für 9.95€ war es ein echtes Schnäppchen und die Tasche musste für 7€ (14,95€) natürlich auch gleich mit. Mensch, was bin ich glücklich. Dieses Outfit strahlt einfach gute Laune aus, es zu tragen macht gute Laune!
Die Schuhe müsstet ihr noch von älteren Posts kennen, die sind von Buffalo und ich habe sie vor ca 5 oder 6 Monaten im Sale für 70€ ergattert. Das sind Schuhe die zu allem passen, für jeden Anlass und für jede Tageszeit. Einfach praktisch. 
Also, Kleider sind mein absoluter Sommerhit dieses Jahr. Ich habe jetzt 3 Sommerkleidchen im Schrank hängen und das ist für meine Verhältnisse sehr viel, wenn man bedenkt, dass ich jahrelang nie Kleider getragen habe. Warum eigentlich? Einfacher geht's kaum.

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OUTFIT: "Ich komm schon klar"

2013-06-11  |    | 
4 ♥ 0 ♥ 0

"Ich komm schon klar" - ein Satz, der mich immer wieder zur Verzweiflung brachte. Der Satz, den ich ungefähr schon zu jedem Menschen gesagt habe, den ich kenne. Einfach weil ich nicht zugeben will, dass es mich verletzt, oder dass ich überfordert bin, dass ich doch nicht so belastbar bin. 
Doch irgendwann lerne selbst ich daraus, und dieser Satz kommt nur noch halb so oft vor wie früher. Anstatt dessen, kommt dann eine zickige Antwort, ein bisschen Drama und lieber ein "Aha". Ob das die ganze Geschichte besser macht, weiß ich auch noch nicht so genau. Anscheinend nicht. Irgendwie streite ich jetzt viel mehr, als vorher. Aber es tut auch mal gut, zu zeigen, dass ich das jetzt nicht so cool finde. Eigentlich bin ich mit "Ich komm schon klar" nur einer Diskussion, einem Streit oder einer Meinungsverschiedenheit aus dem Weg gegangen, war eigentlich ganz bequem, aber immer wenn ich dann abends allein daheim war, quälten mich die Gedanken, was wäre, wenn mein Gegenüber wüsste, dass ich eben nicht klar komme. 
Momentan versuche ich eine gesunde Mischung zu finden. Ich rutsche des Öfteren mal vom einem Extrem ins andere. Was auch nicht so vorteilhaft ist. Außerdem bin ich nur selten kritikfähig.. Und ruhig sitzen kann ich sowieso nicht. 
Alles was ich euch hier sagen möchte ist, lasst raus, was euch stört. Macht den Mund auf! Zeigt eurem Gegenüber, dass sein Verhalten euch nicht gefällt, fresst nichts in euch rein. Jeder Mensch hat seine kleinen Macken, wie ich hier aufgelistet habe, eventuell kann man an ihnen arbeiten. Wenn es nicht klappt, dann soll es halt nicht so sein. Nehmt euch so wie ihr seid. 


Blazer: H&M, Shirt: Yeans Halle, Leggins: asos, Schuhe: asos

BLOGGERPARADE: Yearbook

2013-06-01  |    | 
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Die Mädels von CLLCT haben sich mal wieder was einfallen lassen. Dieses mal ist es eine Bloggerparade mit dem Thema "Yearbook". Ich fand die Idee so genial, das ich mich spontan an einem Sonntag Morgen in meine Schulzeit versetzte. Noch einmal 16 Jahre alt sein, die Selbstironie schaukeln lassen und uns selbst auf die Schippe nehmen. Das Leben nicht so ernst nehmen und in eine Rolle schlüpfen, die man vielleicht selbst mal war.
Der Spaß an der ganzen Sache ist vorprogrammiert! Das Ganze geht noch bis morgen, also auf, stellt euch vor eine weiße Wand und zeigt, wer ihr seid!


Ich bin die, die dagegen ist. Die das macht, was verboten ist. Die das falsch macht, was andere richtig machen und die, die lautstark und voller Leidenschaft "Fuck you!" durch das Schulhaus brüllt. Die, die ganz offensichtlich auf dem Schulhof raucht, weil es verboten ist. Die, die aus dem Unterricht fliegt, weil sie nur wieder am Schwätzen ist. Die, der alles egal ist und die, die eigentlich Rockstar werden will und der Meinung ist, Schule sei reine Zeitverschwendung. Die, die nie die Hausaufgaben bereit hat, da sie nachmittags lieber auf ihrer Gitarre klimpert. Die, die aus Protest immer zu spät kommt. Ich bin die, deren Mutter am Verzweifeln ist, weil sie öfters ins Büro der Schuldirektorin geladen wird, als von ihrem Freund zum Abendessen. Ich bin die, die Toilettenwände beschmiert und Zeichen setzt. Die, die ihre Unsicherheit hinter ihrer großen Klappe und ihrer extremen Schminke versteckt. Die, mit dem weichen Kern, die eigentlich nur dazu gehören will.